Das Schloss Liberec wurde im Renaissancestil erbaut. Die Bauarbeiten wurden 1587 fertiggestellt. Im Schloss blieb die einzigartige Renaissancekapelle vom Anfang des 17. Jhs. erhalten.
Das einzigartige Bauwerk wurde an der Stelle gebaut, wo ehemals eine der größten jüdischen Synagogen stand, die jedoch im Jahr 1938 bei der sog. Kristallnacht zerstört wurde.
Das Museum des Baukastens Lego, stellt das Spielzeug dar, welche mit dem Titel des „Jahrhundertspielzeug“ prahlt
Neue Ausstellung in der Galerie \"U Rytíře\" unter dem Namen \"Die vergessene Geschichte der Stadt Liberec\".
Repräsentatives Rathaus im Stil der Neo-Renaissance * aus den Jahren 1888 - 1893* heute Sitz der Stadtverwaltung * reich verzierte Fassade und wertvolle Mosaikfenster * 65 m hoher Turm * Besichtigungen des Rathauses, Festsaals und Rathausturms
Die außergewöhnliche neuromanische Kirche St. Vinzenz aus Paola befindet sich im Stadtviertel Perštýn von Liberec.
Der Dom des heiligen Antonius ist eine der schönsten Kirchen in Liberec, dank seines 70 Meter hohen Turms bildet er eine der Dominanten von Liberec.
Die Statutarische Stadt Liberec lädt zu einem Besuch der ‚ Luftschutzbunker von Liberec‘ ein, die der Geschichte und Gegenwart der Zivilverteidigung gewidmet ist.
Die Kirche des heiligen Kreuzes ist die wertvollste Barockkirche von Liberec.
Die Johannes-der-Täufer-Kirche befindet sich im Stadtviertel Rochlice von Reichenberg.
Das Museum in Smržovka befindet sich in Räumlichkeiten des Schlösschens auf dem T.G.-Masarykplatz. Das Schlösschen wurde vom Grafen Albrecht Maximilian Desfours als Sommersitz für die Herrschaft gebaut.
Das supermoderne Sciencecenter iQLANDIA mit einem 3D-Planetarium, interaktiven Exponaten und hunderten originellen Ausstellungsgenständen.
Mariánskohorské boudy liegen in einer Seehöhe von 843 m und sind bis heute ein beliebtes touristisches Ziel geblieben.
Das neu eröffnete Puppenmuseum stellt all die netten Kleinigkeiten vor, ohne die sich kleine Kinder ihr Leben gar nicht vorstellen könnten. Die Privatsammlung von Frau Sváťa Jakoubková bildete den Grundstein für das neue Museum in Smržovka.